Halina Dietrich über die Werkzeuge als Weg zu sich selbst

„Das kann doch nicht alles sein" – dachte sich Halina Dietrich an einem Punkt ihres Lebens.

Es war nicht unbedingt ein bewusster Gedanke und doch war es eine Bitte ans Universum, die sie in diesem Moment stellte.

Auch wenn es kein tiefgreifendes, traumatisches Erlebnis in ihrem Leben gab, so spürte es sich für sie doch so an, als würde sie sich im Kreis drehen.
Der Versuch, so wie andere zu sein, klappte zwar ein bisschen, aber im Grunde nicht wirklich. Ende ihrer 20er gab es auch eine Zeit mit Höhen und Tiefen und Depressionsphasen.

2017, während einer dieser Tief-Phasen, erzählte ihre Mutter ihr vom Clearing Statement.

Und obwohl sie sich damals einige Videos bei YouTube anschaute und begann, damit zu spielen, verfolgte sie es nicht wirklich weiter. Doch einige Monate später, als ihre Schwester, die gerade gelernt hatte, die Bars laufen zu lassen, ihr eine Bars-Session gab, änderte sich alles schlagartig.

Wo zuvor unglaublich viele Gedanken waren, war plötzlich eine Ruhe, ein Frieden und ein Raum in ihrer Welt, von dem sie nicht einmal wusste, dass diese möglich waren.

„Also, ich habe sofort Bars gelernt, eine Woche später. Und bin zwei Wochen später zum Foundation gegangen."

Denn was ihr die Werkzeuge von Access Consciousness schenkten, war ein Gespür von Selbstermächtigung, die Anerkennung, dass ihre Andersartigkeit nicht falsch ist.

Sie begann also, ganz andere Dinge zu wählen, sich ganz andere Sachen zu erlauben. Das Simultanübersetzen zum Beispiel.

Vor allem hat sie angefangen, Fragen zu stellen. Nicht aus der Schlussfolgerung heraus zu lesen: „Ich kann das nicht. Das interessiert mich nicht."

Diese Fragen und Werkzeuge haben eine komplett andere Art zu sein mit sich gebracht. Die Ermächtigung, die Erlaubnis, einfach so zu sein, wie sie ist. Und das jeden Tag.
„Das ist eines der größten Geschenke in meinem Leben, die ich, glaube ich, erhalten habe."

Und Halina behält diese Geschenke nicht nur für sich. Sie gibt Sessions, Kurse und übersetzte Kurse, sodass andere auch von den Werkzeugen profitieren.

Eine der beeindruckendsten Geschichten, die Halina mit uns teilt, ist die eines jungen Regisseurs, der mit seiner Freundin einen Bars-Kurs bei ihr belegte. Innerhalb von 2–3 Monaten nach dem Kurs krempelte er sein Leben komplett um. Wo zuvor eine Zurückhaltung war, seinen Weg zu gehen, startete er nun eine One-Man-Show und begann mit seinen Projekten und dem dadurch generierten Einkommen komplett durch die Decke zu gehen.

Genau diese Ermächtigung und das Wissen, dass wir die Quelle unseres Lebens sind, und dass wir alle unsere eigene Wahrheit haben, trägt Halina heutzutage passioniert in die Welt. Sie gibt Einzelsessions, Bars- und Körperprozesse und bietet Bars-, Foundation- sowie Einführung-in-die-Symphonie-Kurse an.

Die Wunder und Wow-Geschichten sind dabei kein einmaliges Ereignis, sondern begleiten sie täglich.

Ihre Lieblingswerkzeuge sind momentan übrigens „Wem gehört das?", das Mantra und „Was kann ich hier anderes wählen?"

Vielen Dank, liebe Halina, dass du uns deine Geschichte der Veränderung erzählt hast und uns immer und immer wieder daran erinnerst, dass wir unser Leben selbst in der Hand haben.

Wer sich weiter von Halina inspirieren oder auch facilitieren lassen möchte, kann sich auf ihrem Profil umschauen und sich direkt bei ihr melden.

Deshalb nochmal die Frage an alle: Was könnt ihr heute anderes wählen?

PS: Wenn auch du deine Geschichte der Veränderung erzählen möchtest, meld dich gern bei mir!

Anna Gamburg